German Economic Team

 

 

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Zeitraum: Das Projekt läuft ununterbrochen seit 2010.

www.german-economic-team.com

Das German Economic Team unterstützt die Regierungen der Länder Ukraine, Belarus, Georgien und Usbekistan beratend bei der Gestaltung wirtschafts­politischer Reformprozesse und der nachhaltigen Entwicklung wirtschaftlicher Rahmen­bedingungen. Im Rahmen des Projekts sind wir auch in weiteren Ländern zu ausgewählten Themen aktiv.

In einem kontinuierlichen Dialog mit hochrangigen Entscheidungs­trägern identifizieren wir aktuelle wirtschafts­politische Problemfelder und präsentieren anschließend auf Basis unabhängiger Analysen konkrete Handlungs­empfehlungen.

Darüber hinaus unterstützt GET mit seinem Know-how und detaillierter Kenntnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge in der Region deutsche Institutionen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft.

Analyst/in für Energie- und Klimapolitik (m/w/d)

Wir suchen ab sofort in Vollzeit eine/n Analyst/in für Energie- und Klimapolitik (m/w/d) zur Stärkung unseres Teams und zur Unterstützung des Projekts „Beratung ukrainischer Entscheidungsträger zu emissionsarmen Politikpfaden“ („Low Carbon Ukraine“).

Neben einem dynamischen Arbeitsumfeld in einem Team aus jungen Experten und erfahrenen Beratern mit flachen Hierarchien bieten wir Ihnen eine faire Vergütung, die Möglichkeit verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen, bei denen Sie Ihre persönlichen Interessen und Stärken voll entfalten können, sowie flexible Arbeitszeiten.

Die Position ist projektbedingt befristet bis 31.08.2021, wir sind jedoch an einer Entfristung interessiert.
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Regulierung von Kryptowährungen und wirtschaftliche Bedeutung von Krypto-Mining – Präsentation an der American University of Armenia

Am 2. Dezember referierte Jens Münzer von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf Einladung von Berlin Economics zur Regulierung von Kryptowährungen am Beispiel Deutschlands an der American University of Armenia. Die armenische Regierung will den nationalen IT-Sektor stärken and hat eine Free Economic Zone mit einem Krypto-Mining-Zentrum ins Leben gerufen. Es gibt in Armenien Initiativen, Kryptowährungen nur sehr leicht zu regulieren, wodurch erhebliche Risiken für den Bankensektor und für die Reputation des Landes entstehen könnten. Vor diesem Hintergrund ist das Thema Regulierung von Kryptowährungen in Armenien von besonderer Bedeutung.

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Regulierung von Kryptowährungen – Seminar in der Zentralbank Armeniens

Trotz des weltweit steigenden Interesses an Kryptowährungen besteht bislang kein internationaler Konsens hinsichtlich ihrer Regulierung. Jens Münzer von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde deshalb von Berlin Economics eingeladen, ein Seminar über die Regulierung von Kryptowährungen am Beispiel Deutschlands zu halten. Am 2. Dezember fand das Seminar in der armenischen Zentralbank mit ca. 35 Teilnehmern statt. Das rege Interesse und die Aktualität des Themas zeigten sich in zahlreichen Zwischenfragen und einer dynamischen Diskussion.

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GET Georgia stellt neue Ausgabe des Financial Sector Monitor vor

Während einer Reise nach Tiflis stellte Dr. Alexander Lehmann, Finanzsektorexperte des German Economic Team (GET) Georgien, die zweite Ausgabe des Financial Sector Monitor vor.

Diese Publikation wird regelmäßig für mehrere Länder der Region erstellt und hebt den positiven Beitrag des georgischen Finanzsektors für das Investitionsklima des Landes hervor. Der Monitor stellt das Potenzial des Sektors dar, Wirtschaftswachstum und Investitionen in Georgien weiter zu fördern und außerdem sowohl Haushalten als auch Unternehmen den Zugang zu Krediten zu erleichtern. Gleichzeitig werden Herausforderungen in der Regulierung und Marktentwicklung benannt.

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Vorstellung der ersten Ausgabe des Wirtschaftsausblicks Armenien in Eriwan

Am 26. September stellte Dr. Ricardo Giucci, Geschäftsführer von Berlin Economics, in der armenischen Hauptstadt Eriwan den ersten Wirtschaftsausblick zu Armenien vor. Anschließend präsentierte Björn Vogler, Berater bei Berlin Economics, die Ergebnisse einer neuen Studie zu ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in Armenien. Begleitet wurden Herr Dr. Giucci und Herr Vogler von Boris Schneider, Länderkoordinator Armenien. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit der Deutschen Botschaft sowie dem Deutschen Wirtschaftsverband (DWV) Armenien organisiert. Zahlreiche deutsche Unternehmer aus Armenien sowie mehrere Regierungsbeamte und EU-Vertreter nahmen an der Veranstaltung teil.

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Neue Studie zur Wirtschaft in Belarus

Nach einer Rezession im Jahr 2015/16 verzeichnete die belarussische Wirtschaft in den letzten Jahren eine stetige Erholung. Im Jahr 2018 erreichte das reale BIP-Wachstum mit 3% seinen Höhepunkt – die höchste Wachstumsrate seit 2012. Um zu den weiter entwickelten Volkswirtschaften aufzuschließen, muss das Wachstum aber noch weiter gestärkt werden. Insbesondere benötigt Belarus mehr Investitionen des Privatsektors. Reformen zur Verbesserung des Geschäftsklimas sind erforderlich, um diese Investitionen anzuziehen.

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Studentische/n Mitarbeiter/in Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)

Wir suchen ab sofort eine/n studentische/n Mitarbeiter/in Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) zur Stärkung unseres Teams. Unterstützen Sie unser Unternehmen in allen Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere bei der Redaktion und Administration unserer Website (WordPress) sowie bei der Betreuung und dem Aufbau verschiedener Social-Media-Kanäle.
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Freihandelsabkommen (DCFTA) mit der Europäischen Union zeigen positive Effekte auf Ukraine, Moldau und Georgien

Die vertieften und umfassenden Freihandelsabkommen („DCFTA“) zwischen der EU und der Ukraine, Moldau und Georgien wirkten sich positiv auf alle drei Länder der Östlichen Partnerschaft aus. Gleichzeitig gibt es große Unterschiede in der Art und Weise, wie diese Länder durch das DCFTA beeinflusst wurden. Zu diesem Schluss kommt eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanzierte Studie von Berlin Economics.

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