2. Fassung der Studie „Die ökonomische Wirkung der gegenseitigen EU-Russland-Sanktionen auf die EU“

Am 30. Mai 2017 wurde die erweiterte zweite Fassung der Studie „Die ökonomische Wirkung der gegenseitigen EU-Russland Sanktionen auf die EU“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) präsentiert.

An der Veranstaltung nahmen u.a. Vertreter des BMWi, des Auswärtigen Amts, der Wirtschaftsverbände, des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) sowie der Privatwirtschaft teil.

Die Wirkung der Sanktionen auf das EU-BIP in 2016 wird von uns auf 4 bis 7 Mrd. EUR bzw. auf 0,03-0,05% geschätzt. Die Schätzungen bisheriger Studien sind deutlich höher und erscheinen uns nicht plausibel.

Bei der Vorstellung der ersten Fassung gab es viele Nachfragen, die wir in die zweite Fassung der Studie eingearbeitet haben.
Insbesondere:
– Analyse der Wirkung der Sanktionen auf die einzelnen EU-Länder
– Analyse der Wirkung der Sanktionen auf unterschiedliche Warengruppen
– Überlegungen zur Plausibilität des Anpassungsfaktors, inkl. Schätzung des Anpassungsfaktors für Agrarrohprodukte
– Daten zur Anpassung in den Sektoren Maschinenbau und Beförderungsmittel

Für ausführliche Informationen finden Sie die Studie unter folgendem Link.