Ausbau erneuerbarer Energien in der Ukraine: Potenzial, Hemmnisse und Politikempfehlungen

Auftraggeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Mandatar: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ)

Zeitraum: 2010

Die Ukraine muss innerhalb der kommenden zwei Dekaden einen Großteil ihrer Erzeugungskapazitäten für Strom und Wärme erneuern. Dafür sind enorme Investitionen notwendig. Kernkraft, konventionelle Erzeugung und regenerative Energie müssen dabei in ökonomisch und ökologisch angemessenen Anteilen ausgebaut werden.

Ziel der Studie war es, die Herausforderungen für einen Ausbau der erneuerbaren Energien in der Ukraine zu analysieren.

Bisherige staatliche Zielstellungen für die Ausweitung erneuerbarer Kapazitäten blieben weit hinter den ökonomischen und technischen Möglichkeiten des Landes zurück. Erst allmählich ist hier eine Anpassung in der Zielsetzung zu erkennen. Die Ergebnisse unserer Studie geben für diese Anpassungen eine Fundierung, indem sie die positiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Effekte ambitionierterer Ziele aufzeigen. Ergänzt wird dies um Vorschläge für die Beseitigung von Hemmnissen in der administrativen und technischen Umsetzung von Projekten im Bereich erneuerbarer Energien.

Ausbau erneuerbarer Energien in der Ukraine: Potential, Hemmnisse und Politikempfehlungen