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Teilnahme am Belarussischen Businessforum in Warschau

Berlin Economics und das German Economic Team haben am Belarussischen Businessforum in Warschau teilgenommen, einem Treffpunkt der Belarussischen Exil-Business-Community.

Am 30.08.2022 fand der erste Teil der 21. Informationsveranstaltung des BMWK mit dem German Economic Team zur Regierungsberatung statt. Im Mittelpunkt standen die Ukraine, Moldau, Georgien und Armenien.  Die Veranstaltung wurde von Frau Yildiz Götze, Referatsleiterin im BMWK, moderiert. Dr. Andreas Nicolin, Leiter der Unterabteilung Außenwirtschaftsförderung im BMWK, eröffnete die Veranstaltung.  

Welche Sektoren und Unternehmen am stärksten betroffen sind und wie sich der Rückgang der Exporte auf das Leben der belarussischen Bevölkerung auswirken wird, darüber sprach die DW mit Experten aus Deutschland und Belarus.

Das Interview wird auf Russisch geführt.

Am 23. Juni hat Berlin Economics an der Twinning-Jahrestagung der Nationalen Kontaktstelle für Twinning und TAIEX im Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) teilgenommen.

„Dass es dadurch zum nuklearen Zwischenfall kommt, ist die größte Angst, die wir gerade von unseren ukrainischen Gesprächspartnern hören“, sagt Rouven Stubbe in einem Interview mit der Tagesschau.

Für die Jahrestagung der Green Action Task Force der OECD erstellte das LCU-Team eine Hintergrundstudie, die die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Klima- und Energiepolitik in acht Ländern der Östlichen Partnerschaft der Europäischen Union und Zentralasiens analysiert: Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Moldau, Tadschikistan und Usbekistan.

Am 31. Mai fand der von Berlin Economics, im Rahmen des Low Carbon Ukraine Projekts, Ecoaction und Bankwatch gemeinsam organisierte Online-Workshop zum klimaneutralen Wiederaufbau der Ukraine statt. Die Veranstaltung zählte insgesamt rund 60 Teilnehmer, darunter Experten von Nichtregierungsorganisationen, Think Tanks und internationalen Unternehmen.

 

Zitierung von Robert Kirchner in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ)

Für die schweizerische Stadler Rail zahlt sich die Investition in Belarus nicht aus. Die Gründe hierfür sind neben westlichen Sanktionen auch in Fehlannahmen über die mögliche Entwicklung eines Eurasischen Binnenmarktes zu finden, meint Robert Kirchner von Berlin Economics.

Auf Einladung des deutschen Botschafters in Tiflis, S.E. Hubert Knirsch, erhielt das German Economic Team Gelegenheit, zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf Georgien, zu referieren.

Der Ukraine-Krieg und die gegen Russland verhängten Sanktionen haben vielfältige ökonomische Auswirkungen. Diese betreffen insbesondere Länder, die mit der Ukraine und Russland wirtschaftlich eng verbunden sind. Russland selbst erlebt einen erheblichen Einbruch des BIP.