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Neues Projekt: Greening Private Enterprises in Kosovo

Berlin Economics freut sich, seine Zusammenarbeit mit Helvetas im Rahmen des Greening Private Enterprises in Kosovo (GPEK) Projekts bekannt zu geben. Das von der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) finanzierte Projekt zielt darauf ab, Unternehmen im Privatsektor Kosovos beim Übergang zu nachhaltigeren Geschäftsmodellen zu unterstützen.

Berlin Economics auf der URC 2025: Anlässlich der insgesamt vierten Auflage der Konferenz waren unsere Teammitglieder Robert Kirchner, Pavel Bilek und Garry Poluschkin vom 10. bis 11.07.2025 in Rom.

Am 11. Juni 2025 war Berlin Economics Mitveranstalter und Teilnehmer des EBA Energy Day 2025 in Kyiv, Ukraine, der in Partnerschaft mit der European Business Association, DTEK und Helios Strategia stattfand. Die Veranstaltung brachte zentrale Akteure zusammen, um die zukünftige Entwicklung des ukrainischen Energiesektors zu diskutieren.

 

Am 22. Mai versammelten sich über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der kosovarischen Regierung, dem diplomatischen Korps, internationalen Institutionen und dem Privatsektor in Pristina zum 2. Sustainable Investment Forum, welches vom European Investors Council organisiert wurde. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand Kosovos Weg zu einer grüneren und nachhaltigeren Zukunft.

Am 16. April veranstaltete das Projekt Low Carbon Ukraine von Berlin Economics in Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Energieministerium einen Expertenworkshop, um die wirtschaftlichen, rechtlichen, regulatorischen und operativen Grundlagen für eine Strommarktkopplung zwischen der Ukraine und der EU zu untersuchen.

Im März 2025 verabschiedete Kosovo offiziell seine ersten freiwilligen nationalen Klimaschutzbeiträge (Nationally Determined Contributions, NDC) – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu dem Ziel, einen Beitrag zu den internationalen Maßnahmen gegen den Klimawandel zu leisten. Dieser wichtige Meilenstein wurde von Berlin Economics im Auftrag von UNDP Kosovo in den letzten anderthalb Jahren unterstützt.

Am 11. März 2025 fand das Café Kyiv in Berlin statt. Berlin Economics war mit zwei Panel-Veranstaltungen vertreten.

Die finanziellen Herausforderungen, mit denen die Ukraine angesichts der anhaltenden russischen Aggression konfrontiert ist, sind enorm. Internationale Hilfe bleibt unverzichtbar, doch auch mit den bisherigen Zusagen besteht eine erhebliche Finanzierungslücke. Um ihre Kriegsanstrengungen aufrechtzuerhalten, benötigt die Ukraine langfristige, planbare finanzielle und militärische Unterstützung. 

Vom 2. bis 3. Oktober 2024 fand in Prishtina das Deutsch-Kosovarische Wirtschaftsforum, organisiert von der Kosovarisch-Deutschen Wirtschaftsvereinigung anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Berliner Prozesses, statt. Das Forum, das mehr als 500 Personen zusammenbrachte, eröffnete vielseitige Gelegenheiten zum Dialog und zur Kooperation mit der kosovarischen Regierung sowie internationalen und lokalen Partnern.

Der Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar 2022 hat mit wirtschaftlichen Schäden in Höhe von über 54 Milliarden Euro schwerwiegende Auswirkungen auf den Wohnungssektor des Landes gezeitigt. Anhaltende Angriffe auf die Energieinfrastruktur haben die Krise verschärft, die Energieknappheit weiter verschlimmert und die dringende Notwendigkeit von Energieeffizienzmaßnahmen unterstrichen. Ein wichtiger Baustein kann die Unterstützung von energieeffizienten Bau- und Nachrüstungsmaßnahmen sein.