Interview mit Robert Kirchner im Magazin „Dekoder“ zur wirtschaftlichen Lage in Belarus, strukturellen Problemen, den Auswirkungen der EU-Sanktionen, zur Rolle Russlands und Chinas sowie der längerfristigen ökonomischen Perspektive unter Lukaschenko.
Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine beherrscht die internationale Nachrichtenlage. Im Falle einer verstärkten militärischen Auseinandersetzung wird die Verhängung von Sanktionen wahrscheinlich. Doch welche Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere auf den Handel, sind zu erwarten?
Während die geopolitischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine die internationalen Nachrichten dominieren, sind die Auswirkungen auf die ukrainische Wirtschaft bisher relativ überschaubar.
Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine steht im Zentrum des weltweiten Interesses. Neben Vorschlägen zur unmittelbaren Konfliktbefriedung sind auch mittel -und längerfristige Perspektiven für die Beziehungen beider Länder nötig.
Die Ukraine hat sich ehrgeizige Klimaziele gesetzt – das Land strebt bis 2030 an, seine Treibhausgas-Emissionen um 65% im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Bis 2060 sollen alle Sektoren vollständig klimaneutral sein. Um dieses Ziel zu erreichen, werden erhebliche Veränderungen vonnöten sein, die die gesamte Wirtschaft umfassen werden.
Am 08. November besuchte eine usbekische Delegation Berlin Economics. Im Zentrum des Treffens stand der Kupferbergbau.
Die Newsletter des German Economic Team nehmen diese Woche drei wesentliche wirtschaftspolitische Entwicklungen in den Fokus
Der Kosovo ist als jüngstes Projektland zum German Economic Team hinzugekommen. Am 28. September bestand für das Team die Gelegenheit, hochrangige Vertreter der kosovarischen Regierung beim Besuch des Projektdurchführers Berlin Economics kennenzulernen.
Im Rahmen einer Reise nach Chişinău hatte das German Economic Team in der vergangenen Woche Gelegenheit, hochrangige Vertreter der moldauischen Regierung kennenzulernen.
Das Online-Nachrichtenportal „Euractiv“ hat einen Gastbeitrag von Georg Zachmann (Bruegel) sowie Lukas Feldhaus (BE) zur Integration des ukrainischen Stromnetzes in die europäische Netzinfrastruktur veröffentlicht. Darin beleuchten die Autoren Chancen und noch zu lösende Probleme des Projekts.