Zum Hauptinhalt

Projekttyp: B-Projekt

Ziel der Beratung ist die Verbesserung der rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen in der Republik Moldau, um eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen. Das übergeordnete Ziel des Projekts ist die Abmilderung der ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie. Neben allgemeinen makroökonomischen Analysen, der Arbeitsmarkt-, Handels-, Steuer- und KMU-Politik, liegt ein weiterer Schwerpunkt im capacity building.

Das Projekt ist Teil des Projektes “Support of the Ukraine Energy Efficiency Fund (EEF) and the climate-friendly Reform Agenda (S2I)”, finanziert durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

 

Berlin Economics wurde von GIZ beauftragt an zwei Komponenten des Projektes zu arbeiten:

 

  • Anpassung des EEF und seiner Unterstützungsprogramme an die Weiterentwicklung des Systems energiebezogener sozialer Subventionen (HUS) für Haushalte.
  •  Beratung zur strategischen Entwicklung des EEF zur weiteren Verbesserung der Auswirkungen des EEF auf Energieeinsparungen und Reduzierung der Treibhausgasemissionen.

Auftrag ist die Unterstützung lokaler Tourismus-Betriebe und die Bildung eines gemeinsamen Clusters in zwei Regionen Georgiens (Imereti und Kakheti) mit Schwerpunkt auf drei Bereichen (Gastronomie, Beherbergung, Kultur).

Das Forbiz-Projekt fördert die Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen in der Ukraine. Dabei stellt das Projekt insbesondere auf drei Bereiche ab: Rechtliche Rahmenbedingungen, regulatorischer und politischer Hintergrund sowie Informationszugangsverbesserungen für ukrainische Unternehmer.

Projektziel ist die Entwicklung von Bebauungs- bzw. Flächennutzungspläne für drei Standorte mit hohem Potenzial zur industriellen bzw. wirtschaftlichen Nutzung.

 

Dazu werden über ein Ausschreibungsverfahren zuerst drei Orte mit vielversprechendem Wirtschaftspotenzial identifiziert und anschließend für jeden ein Plan urbaner Zonen (Plan Urbanistic Zonal, PUZ) erarbeitet, der die konkrete anschließende Planung eines Industrieparks auf den betreffenden Gebieten ermöglicht

Ziel des Projekts ist es, den rechtlichen und regulatorischen Rahmen in der Republik Moldau zu verbessern, um eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu fördern.

 

Berlin Economics bietet den zuständigen Ministerien und anderen staatlichen Institutionen sowie der Privatwirtschaft und der breiten Öffentlichkeit eine qualitativ hochwertige Fachberatung zu verschiedenen wirtschaftspolitischen Themen an. Die Expertise umfasst in erster Linie allgemeine makroökonomische Politiken (Investitionsförderung, Wettbewerb, Industrieentwicklung, Umweltaspekte, KMU-Entwicklung) und Arbeitspolitik (Maßnahmen zur Senkung der Arbeitslosigkeit, Einbeziehung schutzbedürftiger Gruppen, Arbeitnehmerrechte, Harmonisierung).

 

Ein weiterer Bestandteil der Projektaktivitäten ist die Unterstützung staatlicher Einrichtungen und politischer Entscheidungsträger beim Kapazitätsaufbau im Bereich der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung und zur Stärkung der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit.

Ziel des Projekts ist es, die moldauische Investitionsagentur (MIA) und die regionale Investitionsagentur Gagauzia (GIA) zu stärken, indem sowohl die Weiterentwicklung der Agenturen institutionell und in Bezug auf die Kapazitäten unterstützt werden.

 

Berlin Economics bietet Beratungsleistungen zur Anpassung der bestehenden Organisationsstruktur der Agenturen im Einklang mit den internationalen „best practice“ an, damit diese ihren Auftrag nachhaltig erfüllen können.

 

Berlin Economics bietet strategische Beratung und Coaching für die Geschäftsführung an bei der Umsetzung der Reformkonzepte. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden geschult, um die Aktivitäten im Rahmen der Investitionsförderung im gesamten Investitionszyklus strukturiert anbieten zu können.

Die voraussichtliche Verschärfung von Emissions- und EE-Ausbauzielen sowie die zukünftige Elektrifizierung des Wärme- und Verkehrssektors in der Ukraine werden den Bedarf an Flexibilität im ukrainischen Stromsystem weiter verstärken.

 

Im Auftrag der dena erstellt Berlin Economics ein Gutachten zu Flexibilisierungsoptionen für das ukrainische Energiesystem, um die Modernisierung des ukrainischen Energiesektors zu fördern. Die zu analysierenden Optionen sollen sicherstellen, dass das Stromsystem in der Lage ist, ein zuverlässiges Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Erzeugung erneuerbarer Energien erfolgreich zu integrieren. Auf Grundlage der Analyseergebnisse werden Empfehlungen für relevante Akteure der Energiepolitik und -wirtschaft gegeben.

 

Für die Modellierung der Flexibilisierungsszenarien wird ein durch Berlin Economics entwickeltes Stromsystemmodell für die Ukraine eingesetzt.

Berlin Economics unterstützt im Rahmen des Projekts die Deutsche Energie-Agentur durch Analyse, Bewertung und Aufbereitung aktueller energiepolitischer Themen und Trends in den Zielländern Belarus, Kasachstan, Russland und Usbekistan. Im Fokus der analytischen Tätigkeit stehen relevante ökonomische Entwicklungen sowie rechtliche und regulatorische Maßnahmen und Beschlüsse (Strategien, Gesetze und Umsetzungsprogramme) in den Bereichen Energie, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Wasserstoff sowie Kohleausstieg.

 

Weiterhin ist das Monitoring nationaler und multilateraler Debatten zur Transformation des Energiesystems in den jeweiligen Zielländern ein Kernbestandteil unserer Arbeit.