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Stärkung der ukrainischen Solar-PV-Kapazität

Im Auftrag von Greenpeace erstellte Berlin Economics ein Policy Briefing zur Entwicklung einer ambitionierten Solarenergiestrategie in der Ukraine, mit dem Ziel, die Kapazitäten erneuerbarer Energien bis 2027 und 2030 signifikant zu erhöhen und damit zur Energiesicherheit und einer kohlenstoffarmen Energieversorgung beizutragen.

Das vom Auswärtigen Amt finanzierte Projekt unterstützte die Werchowna Rada der Ukraine bei der Umsetzung von Reformen im Rahmen der europäischen Integration und stärkte den deutsch-ukrainischen parlamentarischen Dialog zu Wirtschafts- und Wiederaufbauproblemen.

Berlin Economics unterstützte das namibische Ministerium für Finanzen und öffentliche Unternehmen bei der Entwicklung eines Modells für eine staatliche Holdinggesellschaft, mit dem Ziel, die Verwaltung staatlicher Handelsunternehmen (CPEs) zu optimieren.

Das Projekt unterstützte die kosovarische Regierung bei der Entwicklung ihrer ersten freiwilligen Nationally Determined Contribution (NDC), in dem die strategischen Klimaschutz- und Anpassungsziele des Landes in Übereinstimmung mit regionalen und internationalen Rahmenwerken festgelegt wurden.

Das Projekt unterstützte das EU4Business-Programm in der Ukraine und konzentrierte sich auf die Stärkung der Widerstandsfähigkeit und wirtschaftlichen Erholung von acht ukrainischen Städten (Krementschuk, Brovary, Czernowitz, Iwano-Frankiwsk, Kamianets-Podilskyi, Bila Tserkva, Melitopol, Zhytomyr) durch die Entwicklung strategischer Visionen für den städtischen Wiederaufbau und Nachhaltigkeit.

In der Studie werden verschiedene Szenarien für den Wiederaufbau des zerstörten und beschädigten Wohnungsbestands in einer ausgewählten ukrainischen Stadt (Bucha) ausgearbeitet und eine technisch-wirtschaftliche Lebenszyklusbewertung dieser Szenarien für den energieeffizienten Wiederaufbau von Wohngebäuden in der ausgewählten Stadt vorgenommen.

 

Erstellen des jährlichen Berichtes zu nicht-tarifären Handelshemmnissen bzw. nicht-tarifären Maßnahmen (NTMs) in der CEFTA Region, für das GIZ-Vorhaben zur Unterstützung des Sekretariats des Central European Free Trade Agreement (CEFTA). Im Anschluss Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse bei der EU-Kommission in Brüssel (GD Handel).

Ziel des Projektes ist die Unterstützung tadschikischer Textilfirmen bei der Erschließung neuer Exportmärkten. Basierend auf einer Vorevaluation und -auswahl erhalten zehn tadschikische Unternehmen aus dem Textilsektor fachliche Beratung und Coaching zu den Anforderungen europäischer und internationaler Textilmärkte.

 

Ziel ist die Einrichtung eines Unterstützungsprojektes für die staatliche „Organization for Entrepreneurship Development“ (ODA) sowie deren “SME Support Fund” (FACEM).

Das Projekt ist Teil des Projektes “Support of the Ukraine Energy Efficiency Fund (EEF) and the climate-friendly Reform Agenda (S2I)”, finanziert durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.