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Archive: Referenzen

Referenzen

Der Bergkarabach-Konflikt ist ein seit langem schwelender Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um die nationale Zugehörigkeit der Region Bergkarabach im Südkaukasus. Neben den humanitären und politischen Folgen zeitigt die Konfliktsituation auch ökonomische Verwerfungen. Die ökonomischen Auswirkungen einer Konfliktbeilegung werden in der vorliegenden Studie genauer untersucht.

Das Ziel dieses Briefings ist die Identifizierung der armenischen Agro-Lebensmittelprodukte mit dem höchsten Exportpotenzial. Die Bewertung wurde in einem zweistufigen Ansatz durchgeführt.

Im Auftrag des Büros des moldauischen Premierministers hat das German Economic Team eine Policy Study zu Reformoptionen der moldauischen Investitionsagentur erstellt.

Der Agrarsektor stellt einen bedeutenden Wirtschaftszweig Usbekistans dar. Die Studie beleuchtet und evaluiert Entwicklungspotentiale der usbekischen Landwirtschaft, insbesondere im Hinblick auf die Exportchancen.

Georgiens Kapitalmärkte befinden sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium. In einem solchen Umfeld könnte die Einführung inflationsindexierter Anleihen sinnvoll sein.

Damit die Ukraine ihre Energieeffizienzziele erreichen kann, sind eine Reihe von Maßnahmen erforderlich. Der Sammelband analysiert Politikoptionen und zeigt Lösungswege auf.

Die im Zuge der Krim-Krise im Jahr 2014 verhängten gegenseitigen Sanktionen zwischen Russland und der EU haben den bilateralen Handel belastet. Schätzungen über den Einfluss des Handelsrückgangs auf das Bruttoinlandsprodukt variieren.

Im Rahmen dieser vom ehemaligen sächsischen Ministerpräsidenten und BE-Experten Dr. Georg Milbradt erstellten Studie werden die nach dem Ende des Kommunismus durchgeführten Verwaltungsreformen in der ehemaligen DDR und der Ukraine miteinander verglichen.

Wechselkursschwankungen können einen erheblichen Einfluss auf die Importnachfrage haben. Im Rahmen einer Technical Note hat das GET-Team den Einfluss von Schwankungen des Leu auf die moldauischen Importe untersucht.

 

Usbekistan hatte bisher mit einer Abwanderung von Arbeitskräften ins Ausland zu kämpfen, insbesondere in und nach den Umbrüchen der 1990er-Jahre. Die vorliegende Studie untersucht demographische Trends und arbeitsökonomische Entwicklungen, die eine Vorausschau auf die kommenden Jahre erlauben.