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Demographic transition and access to jobs in Uzbekistan: What role for labour migration beyond the Covid-19 pandemic?

 

Usbekistan hatte bisher mit einer Abwanderung von Arbeitskräften ins Ausland zu kämpfen, insbesondere in und nach den Umbrüchen der 1990er-Jahre. Die vorliegende Studie untersucht demographische Trends und arbeitsökonomische Entwicklungen, die eine Vorausschau auf die kommenden Jahre erlauben.

Die Emigration von Arbeitskräften kann nicht nur für ein Einwanderungsland, sondern auch für ein Auswanderungsland positive Effekte zeitigen. Da viele Arbeitsmigranten in ihren Zielländern höhere Einkommen realisieren und somit ihre im Heimatland verbliebene Familie finanziell unterstützen können, sinkt das Armutsrisiko in den Ursprungsländern. Damit potentielle Emigranten in den Zielländern ihre Potentiale nutzen können, sollten die Entsendeländer ausreisewillige Bürger unterstützen. Die vorliegende Studie untersucht Wege und Maßnahmen mit der die usbekische Regierung Bürger mit Migrationsabsicht unterstützen kann.

Policy Briefing

Weitere Referenzen zum Thema: Arbeitsmarkt und Migration

Job-retention schemes and labour market adaptivity in the context of the Coronavirus crisis

 

Im Zuge der Covid 19-Pandemie haben zahlreiche Länder Maßnahmen zur Stärkung der Arbeitsmärkte (z.B. Kurzarbeitergeld) erlassen. Das vorliegende Policy Briefing untersuchte Umfang und Wirkung dieser und ähnlicher Maßnahmen in osteuropäischen Transformationsländern, insbesondere am Beispiel der Ukraine.