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Außenhandel und
regionale Integration

Berlin Economics berät politische Entscheidungsträger bei der Gestaltung einer zielgerichteten Handelspolitik.

 

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Die Herausforderung vieler Transformations- und Schwellenländer liegt darin, eine handelspolitische Strategie zu formulieren und umzusetzen, welche die Erschließung von neuen geografischen Märkten ermöglicht und gleichzeitig eine Vertiefung der bestehenden Handelsbeziehungen anstrebt.

Berlin Economics unterstützt politische Entscheidungsträger bei der Formulierung einer zielführenden Handelspolitik. Im Prozess der Handelsliberalisierung analysiert Berlin Economics außerdem die zu erwartenden Folgen von Veränderungen in den Handelsbeziehungen, etwa zur Auswirkung von Zollpräferenzen auf bestimmte wirtschaftliche Sektoren oder zum konkreten Abbau tarifärer Handelshemmnisse. Das ist wichtig, um die notwendige politische Unterstützung für die Handelspolitik zu erreichen, aber auch mögliche Risiken im Vorfeld zu identifizieren. Zusätzlich begleitet Berlin Economics viele Länder in ihrem Integrationsprozess in Handelsblöcke oder zur Mitgliedschaft in internationalen Handelsorganisationen wie der WTO.

Allerdings reicht es zur Erschließung neuer Märkte nicht nur die Handelsbarrieren abzubauen, sondern Unternehmen müssen aktiv unterstützt werden, um die neuen Exportchancen zu realisieren. Die gezielte Exportförderung ist damit als zweites Instrument der Außenhandelspolitik ein weiterer Beratungsschwerpunkt von Berlin Economics. So helfen wir Exportförderagenturen und andere staatliche Behörden dabei, Produkte und Sektoren mit großem Exportpotenzial zu identifizieren, damit eine gezielte Förderung stattfinden kann. Zusätzlich beraten wir zum konkreten Einsatz der Instrumente der Exportförderung.

Referenzen

Export finance: Chances and options for a new start

Die Exportfinanzierung in Belarus bedarf grundlegender Reformen. Das Policy Briefing evaluiert jüngst durchgeführte Reformansätze sowie weitere mögliche Maßnahmen.